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Ausbildender, Umschulungsträger:
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Datum:
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Ansprechpartner Verwaltung / Telefon / Email:
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Ansprechpartner Bad / Telefon / Email:
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zuständiger Arbeitsamtsbezirk/ zuständige Arbeitsagentur:
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Landesschulbehörde Standort Hannover - Dezernat 4 – Zuständige Stelle Postfach 3721
30037 Hannover
Eintragungsantrag
Anliegend übersende ich:
Ausbildungsvertrag (3-4 Exemplare) Ausbildungsplan (3-4 Ex.)
Umschulungsvertrag (3-4 Exemplare) ärztliche Bescheinigung
mit dazugehörigem Ausbildungsplan für die unten Genannte/den unten Genannten in jeweils dreifacher Ausfertigung (bei Jugendlichen vierfach) mit der Bitte um Eintragung in das Verzeichnis der Berufsausbildungs- bzw. Umschulungsverhältnisse. Bei Jugendlichen ist dem Antrag die ärztliche Bescheinigung gem. § 32 JArbSchG (Erstuntersuchung) beizufügen.
- I. Auszubildende/r bzw. Umschüler/in
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Name:
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Vorname:
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geboren am:
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in:
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Staatsangehörigkeit:
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Alter bei Ausbildungsbeginn:
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Beginn der Ausbildung/Umschulung:
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Ende der Ausbildung/Umschulung:
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Dauer der Ausbildung/Umschulung:
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Jahre,
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Monate
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Verkürzung beantragt:
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ja
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nein
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wenn ja, Grund:
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Wurde eine besondere Vereinbarung zur Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit getroffen (so genannte Teilzeitausbildung)
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ja
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nein
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- Angaben zur Behinderung
- Amtlich festgestellte Behinderung (Grad und Art der Behinderung) der/des Auszubildenden bzw. Umschülers/Umschülerin (zumindest mit Ja oder Nein beantworten):
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Nein Ja (Bei Ja bitte weitere Details angeben!)
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- Sonstige, nicht amtlich festgestellte Behinderungen der/des Auszubildenden bzw. Umschülers/Umschülerin; Art der Behinderung bitte angeben wie z. B. Sehschwäche oder Schwerhörigkeit und zumindest mit Ja oder Nein beantworten:
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Nein Ja (Bei Ja bitte weitere Details angeben!)
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- Die festgestellten oder erkennbaren Behinderungen sind aus betrieblicher Sicht mit den berufsspezifischen Anforderungen und den fachpraktischen Prüfungsaufgaben ohne Verwendung besonderer Hilfsmittel vereinbar.
Ja Nein (Wenn Nein bitte gesondert erläutern)
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Allgemeine Vorbildung:
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ohne Hauptschulabschluss
Hauptschulabschluss
qualifizierter Hauptschulabschluss
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss
(einschl. Berufsfach- oder Berufsaufbauschule)
Fachhochschulreife oder Hochschulreife
Berufsgrundbildungsjahr
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Zuletzt besuchte Schule:
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berufliche Grundbildung:
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betriebliche Qualifikationsmaßnahme von mindestens 6 Monaten Dauer (Betriebspraktika, Einstiegsquali- fizierungsjahr, Qualifizierungsbaustein)
Berufsvorbereitungsmaßnahme von mindestens 6 Monaten
schulisches Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)
schulische Berufseinstiegsklasse (BEK)
Fachhochschulreife oder Hochschulreife
Berufsfachschule ohne voll qualifizierenden Berufsabschluss
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Berufsausbildung:
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Berufsausbildung mit Ausbildungsvertrag (erfolgreich beendet)
Berufsausbildung mit Ausbildungsvertrag (nicht erfolgreich beendet)
schulisches Berufsausbildung mit voll qualifizierendem Berufsabschluss (bitte nur bei erfolgreichem Abschluss angeben)
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bei Umschülerinnen/Umschülern:
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zuletzt ausgeübte Tätigkeit:
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abgeschlossene Berufsausbildung als:
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Meisterprüfung als:
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Berufsschulunterricht:
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Auszubildende sind nach dem Niedersächsischen Schulgesetz für die Dauer ihres Berufsausbildungsverhältnisses berufsschulpflichtig; Umschüler in der Regel jedoch nicht.
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Bei Vorliegen eines Umschulungsverhältnisses wird daher erklärt, dass die Umschülerin/der Umschüler
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lt. Niedersächsischem Schulgesetz noch schulpflichtig ist.
- nicht mehr schulpflichtig ist; sie/er will freiwillig am Berufsschulunterricht teilnehmen:
- ja nein
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Die/der Auszubildende bzw. die Umschülerin/der Umschüler wird zum Berufsschulunterricht angemeldet
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in Braunschweig
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Helene-Engelbrecht-Schule (BBS IV Braunschweig)
Reichstr. 31 – 34, 38100 Braunschweig
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in Hannover
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Berufsbildende Schule III der Region Hannover Ohestraße 6, 30169 Hannover
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in Osnabrück
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Berufschulzentrum am Westerberg,
Stüvestr. 35, 49076 Osnabrück
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Blockunterricht in Zeven
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Berufsbildende Schulen Zeven Dammackerweg 12, 27404 Zeven
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Der/dem Auszubildenden bzw. der Umschülerin/dem Umschüler werden außerhalb der Ausbildungsstätte (dies betrifft nicht die Berufsschule!)
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keine Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt.
folgende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt:
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Dauer (Wochen)
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Art (z. B. Erste Hilfe, Technik)
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Ort
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- II. Ausbildungsbetrieb
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Gehört Ihr Betrieb zum öffentlichen Dienst?
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Ja
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Nein
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Wird dieses Ausbildungsverhältnis überwiegend öffentlich gefördert (d.h. zu mehr als 50 %)?
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Ja
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Nein
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Falls ja, bitte Art der Förderung angeben (Mehrfachnennungen möglich)
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a) Sonderprogramme des Bundes/ Landes______________________________________
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b) außerbetriebliche Berufsausbildung nach § 241 (2) SGB III_______________________
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c) außerbetriebliche Berufsausbildung - Reha nach § 100 Nr. 5 SGB III________________
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Welchem Wirtschaftszweig gehört Ihr Betrieb an?
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Öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung (75)
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Kultur, Sport und Unterhaltung (92)
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Erbringung von wirtschaftlichen Dienstleistungen, anderweitig nicht genannt (74)
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- III. Ausbilderin/Ausbilder
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Name:
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Vorname:
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Geburtsdatum:
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- Prüfung als staatlich geprüfte/r Schwimmmeister/in (nach Länderordnung) mit Ausbildereignungsprüfung
- Geprüfte Schwimmmeisterin/Geprüfter Schwimmmeister
- Geprüfte Meisterin/Geprüfter Meister für Bäderbetriebe
- Schwimmmeistergehilfin/Schwimmmeistergehilfe mit Ausbildereignungsprüfung
- Fachangestellte/Fachangestellter für Bäderbetriebe mit Ausbildereignungsprüfung
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Als Ausbilderin/Ausbilder tätig seit
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